Die Private Krankenversicherung

 



Wer kann sich Privat Krankenversichern ?


Grundsätzlich privat absichern können sich:

  • Arbeitnehmer deren Brutto-Monatseinkommen (4.012 Euro, entspricht jährlich 48.150 Euro) die Pflichtversicherungsgrenze das 3. Jahr in Folge überschritten hat
  • Selbstständige, Freiberufler und Künstler von der Höhe ihres Einkommens unabhängig
  • Beamte sowie andere Beihilfeberechtigte z.B.  Richter, Landtags- und Bundestagsabgeordnete

 

Unterschiede zwischen PKV und GKV


Bei einer Privaten Krankenversicherung (PKV) richtet sicher der Anfangsbeitrag nach dem persönlichen Krankheitsrisiko (Alter, Geschlecht, Beruf, Gesundheitszustand) berechnet und steigt oder sinkt dann aufgrund verschiedener Faktoren.

- Gut verdienende Alleinstehende ohne Vorerkrankungen zahlen in jungen Jahren in der PKV günstigere Beiträge als in der Gesetzlichen.


- Einige Leistungen die die GKV nicht zahlt werden vond den Privaten Karankenkassen nicht erstattet. (z. B. nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, Sehhilfen, Zahnersatz).


- Vor allem im Bereich der medizinischen Innovation zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen nur Kosten, die Ihrer Ansicht nach „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist.


- Bei der Privaten Krankenversicherung fallen keine Praxisgebühren von 10 Euro an.


- Beid der GKV fallen bei gleichem Status die gleichen Leistungsansprüche an. Beider Privaten Krankenversicherung richten sich die Leistungsansprüche anch dem Tarif.


- PKV-Versicherte können auf die Höhe ihres Beitrages durch Anpassung ihrer Leistungsansprüche und durch die Höhe eines etwaigen Selbstbehalts Einfluss nehmen.


- Privat Kranken -Versicherte können über die Höhe Ihres Krankentagegeldes und ihres Krankenhaustagegeldes selbst bestimmen.


- Kunden der Privaten Krankenversicherung

 

 

 

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